Wertschätzung für Mitarbeiter – Das sollten Sie beachten

Wertschätzung für Mitarbeiter – Das sollten Sie beachten

7 Tipps wie Sie Mitarbeiter richtig loben

Wertschätzung für Mitarbeiter zeigen – aber richtig! Wie lobt ein Chef seine Mitarbeiter authentisch und glaubwürdig? Wie zeige ich meinen Mitarbeitern ausreichend Wertschätzung? Wie wichtig dieses Thema ist hat der Fehlzeitenreport der AOK von 2018 ermittelt. Eine der beiden Hauptursachen für Häufigkeit und Dauer von Fehlzeiten ist mangelnde Wertschätzung durch die Vorgesetzten.

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Mitarbeiterbindung Maßnahmen – Wichtig!

Mitarbeiterbindung Maßnahmen – Wichtig!

Zur Mitarbeiterbindung Maßnahmen unternehmen – Wichtig!

Mitarbeiterbindung Maßnahmen sind wichtig für Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern mittel- bis langfristig ein attraktiver Arbeitgeber sein wollen. Bei den Mitarbeiterbindung Maßnahmen kommt es vor allem darauf an, Leistungsträger an das Unternehmen zu binden. Führungskräfte können entsprechende Instrumente einsetzen, um die Mitarbeiterbindung sicherzustellen. Instrumente zur Bindung von Mitarbeitern sollen Arbeitnehmer nicht unter Druck setzen oder Zwang ausüben, sondern positive Anreize schaffen und motivieren. Mitarbeiterbindung Maßnahmen können beispielsweise Kompetenzen und Talente fördern. Ich unterstütze Dich in Deiner Tätigkeit als Führungskraft und entwickle mit Dir gemeinsam Strategien zur Mitarbeiterbindung.

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Konfliktmanagement: Warum Chefs Konflikte scheuen

Konfliktmanagement: Warum Chefs Konflikte scheuen

Konfliktmanagement: Warum Chefs Konflikte scheuen

Konflikte am Arbeitsplatz sind für alle Beteiligten mit einem negativen Beigeschmack verbunden. Führungskräfte empfinden sie als kompliziert. Darüber hinaus kostet der Umgang mit Konflikten sowohl Zeit als auch Energie – und sie verunsichern.

Als Berater unterstützt Ottmar Wander Menschen und Organisationen dabei, Konflikte zu erkennen und zeitnah zu lösen. In das Coaching bringt er neben professioneller Fachkompetenz zusätzlich jahrzehntelange eigene Führungserfahrung ein.

Die folgenden Abschnitte zeigen, warum Konfliktmanagement für Unternehmen so wichtig ist, welche Methoden es gibt und verdeutlichen die zentralen Rollen, die Führungskräfte und Chef.

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Lebensmanagement – damit das Leben in die Zeit passt

Lebensmanagement – damit das Leben in die Zeit passt

Lebensmanagement – damit das Leben in die Zeit passt

Planen, optimieren, kontrollieren – Zeitmanagement gehört zu den unabdinglichen Fähigkeiten von Unternehmern und Führungskräften. Und erweist sich dennoch als kontraproduktiv, sofern es nicht in ein umfangreicheres Lebensmanagement eingebettet wird. Warum es sich so verhält und warum Du Deine innere und äußeren Uhr(en) besser aufs Selbstmanagement statt auf pures Zeitmanagement einstellst, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Kommunikationshaltung – Ich rede, was ich bin

Kommunikationshaltung – Ich rede, was ich bin

Unsere Art zu reden transportiert unsere Kommunikationshaltung – zu uns und anderen. Spätestens, seit Paul Watzlawick die fünf Axiome der Kommunikationstheorie formuliert hat, wissen wir, dass es gar nicht möglich ist, nicht zu kommunizieren. Viele Menschen fassen den Begriff der Kommunikation dabei aber immer noch viel zu eng. Sie gehen davon aus, dass sie allein über das gesprochene Wort stattfindet. Denn als soziale Wesen sind wir Menschen in der Lage, vielschichtige Botschaften auf unbewusster Ebene wahrzunehmen. Wer also das reine Wort bevorzugt, sollte ein Buch lesen. Im wahren Leben – und besonders im Unternehmen – ist es leider nicht so einfach, Kommunikation auf die verbale Ebene zu reduzieren.

Jeder von uns drückt Stimmungen nicht nur verbal im Gespräch aus, sondern auch über Körpersprache, Stimmlage, Blicke und viele weitere »unsichtbare« Signale. Da ist viel Raum für Missverständnisse im Miteinander, wenn Du als Führungskraft nicht ganz bewusst steuerst, welche Botschaften Du sendest! Denn um Deine Mitarbeiter zu motivieren und ein positives Betriebsklima zu schaffen, musst Du zuerst selbst eine positive Kommunikationshaltung einnehmen!

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Potentialentfaltung – Was es ist und was es mir bringt

Potentialentfaltung – Was es ist und was es mir bringt

Das Wort Potentialentfaltung klingt für Unternehmer und Führungskräfte natürlich verlockend. Der Traum von Mitarbeitern, die ihre Potentiale vervielfachen und noch mehr und noch besser arbeiten, ist ja auch sehr verständlich. Doch leider wirken wir der natürlichen Potentialentfaltung eher entgegen, wenn wir denken, wie schön das wäre, wenn zum Beispiel alle jeden Tag zwei Stunden länger Akten abheften würden, weil wir das als Unternehmer gerade brauchen. Denn bei der Potentialentfaltung geht es eben nicht darum, Menschen dazu zu bringen, dass zu tun, was Du von ihnen erwartest, sondern das, was sie am besten können!

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Führen ohne Druck

Unternehmen zum Erfolg führen über die Herzen der Mitarbeiter

Ottmar Wander im Coaching

Hallo, ich bin Ottmar!

Von mir erfährst du alles, was du wissen musst, um das Energiepotenzial deiner Mitarbeiter vollständig zu aktivieren:
Verhindere Reibungsverluste durch smarte Mitarbeiterführung. Vermittle Sinn und Freude an dem, woran du und dein Team glauben

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OTTMAR WANDER

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Kommunikation gehört neben der Konfliktlösungskompetenz zu den zentralen Fähigkeiten in der zwischenmenschlichen Begegnung. Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Dies stellt an die kommunikativen Fähigkeiten verschiedene Ansprüche. Die eigene Kommunikationsfähigkeit ist nichts Angeborenes, sie ist erlernt. Deshalb kann sie auch verändert und entwickelt werden. Erfolgreiche Kommunikation ist kein Vorrecht einzelner Menschen sondern etwas, das jeder in seinem Rahmen lernen kann. Im Rahmen der sozialen Kompetenzen kommt der Kommunikationsfähigkeit sicher eine besonders wichtige Rolle zu. Durch Workshops und Coaching können Sie sich dazu Unterstützung holen und Ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern.

Was macht eine gute Kommunikationsfähigkeit aus?

Von dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick stammt die Aussage: „Das Ziel aller Kommunikation ist, sich nur noch ein ganz klein wenig misszuverstehen.“ Damit ist schon etwas Grundlegendes über unser Reden ausgesagt: Missverständnisse sind eher der Normalfall als die Ausnahme. Gute Kommunikationsfähigkeit bedeutet, Verstehen zum Ziel zu haben und um die Wahrscheinlichkeit des Missverstehens zu wissen.

Sie müssen bei ihrem Gegenüber immer davon ausgehen, dass ihre Aussagen missverstanden werden können. Dahinter steckt keine böse Absicht, sondern ganz einfach die Tatsache, dass der andere mit seinem Hintergrund hört, filtert, bewertet und deutet. Beim Kommunizieren geht es vor allem um verstehen. Welche Information ist beim anderen angekommen? Welche Bilder und Vorstellungen hat er mit meinen Worten verknüpft? Stehen ihm meine Bilder, die ich im Kopf habe, überhaupt zur Verfügung?

Kommunikationsfähigkeit zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass der Gesprächspartner im Blick ist. Ihre vermeintliche Klarheit beim Reden, kann angesichts der Lebenswelt ihres Gegenüber ziemlich verschwommen ankommen. Verwenden Sie Worte mit gleichem Verständnis? Oder stellen die Worte lediglich Begriffshülsen dar, die sie mit unterschiedlichen Inhalten füllen? Je besser die Kommunikationsfähigkeit ausgeprägt ist, desto eher werden Sie das Gespräch durch Fragen führen. Die alte Weisheit „Wer fragt, der führt“ bestätigt sich immer wieder. Indem Sie die richtigen Rückfragen stellen vergewissern Sie sich, was beim anderen angekommen ist. Damit reduzieren Sie das Ausmaß an Missverstehen.

Zum anderen zeichnet sich Kommunikationsfähigkeit dadurch aus, dass sie eine innere Haltung ist. Es geht um zwischenmenschliche Kommunikation und damit um Beziehungen. Wie stehe ich innerlich zum Gesprächspartner? Auf welcher Ebene begegnen Sie ihm? Auf Augenhöhe? Oder eher aus einer unter- oder überlegenen Haltung? Zu wissen, mit welcher Voreinstellung Sie in das Gespräch gehen, ist sehr wichtig. Denn wenn Sie das wissen, können Sie diese Haltung überprüfen, hinterfragen und ändern. Das wird dem Gespräch einen völlig anderen Verlauf geben.

Natürlich gehört auch eine gute Beherrschung der Sprache zur Kommunikationsfähigkeit. Die richtigen Worte zu wählen, um Ihr Anliegen verständlich zu vermitteln ist wichtig. Ein aktiver und breiter Wortschatz ist für eine gelungene Kommunikation notwendig. Nehmen Sie aus ihrem Wortschatz die Begriffe, die beim Gegenüber am besten verstanden werden – soweit Sie ihn schon kennen. Doch wählen Sie nicht vorschnell, auf welchem Sprachniveau Sie kommunizieren. Manchmal verbirgt sich hinter der äußeren Erscheinung eines Menschen jemand ganz anderes, als Sie erwartet haben.

Mit diesen Tipps verbessern Sie Ihre Kommunikation

1. Wortschatz ausbauen

Um Ihren aktiven Wortschatz auszubauen hilft zum einen, viel zu Lesen. Durch verschiedene Autoren kommen Sie mit unterschiedlichen Formulierungen in Berührung, die Ihre Sprachgewandheit fördern. Vor allem, wenn Sie zum gleichen Thema verschiedene Autoren lesen, lernen Sie Varianten der Ausdrucksweise kennen. Nutzen Sie häufig Gelegenheiten, mit anderen zu reden. Wenden Sie neue Formulierungen an und testen Sie, wie diese auf andere Menschen wirken, was verstanden wird, was weniger.

Hören Sie auch anderen Sprechern in Podcasts oder Videos zu. Charismatische Sprecher sind auch eine gute Quelle für den Umgang mit Sprache. Finden Sie Ihre Lieblingssprecher heraus und hören Sie ihnen immer wieder zu. Neben den wertvollen Inhalten, die Sie dabei mitbekommen, achten Sie besonders auf die Art und Weise, wie diese Sprecher mit Sprache umgehen, ja sogar damit spielen. Passen Sie das, was Sie hören und beobachten, auf Ihre Person an. Üben Sie mit Freunden oder Bekannten oder kommen Sie ins Coaching, um Ihre Kommunikationsfähigkeit effektiver zu machen.

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2. Kommunikationsebenen unterscheiden

Kommunikation findet immer auf mehreren Ebenen gleichzeitig statt. Ein sehr bekanntes Modell stammt von Friedemann Schulz von Thun. Er unterscheidet zwischen der Sachebene, der Selbstoffenbarungsebene, der Beziehungsebene und der Appellebene. Was an sachlicher Information vermittelt wird steckt in der Regel in den Worten. Diese Ebene ist am unstrittigsten. Doch die anderen drei Ebenen haben es ziemlich in sich. Wenn eine Selbstoffenbarung über die Gefühle des Gesprächspartners als Beziehungsaussage wahrgenommen wird, mit der Sie dann auch noch einen Appell (Handlungsaufforderung) verbinden, kann es sehr schnell zu Missverständnissen kommen. Lernen Sie deshalb diese vier Ebenen kennen und zu unterscheiden, damit Sie das Missverstehen auf ein Minimum reduzieren.

3. Beziehungsebene realisieren

Auf welcher Beziehungsebene begegnen Sie dem Gesprächspartner? Wir alle tragen immer mehrere innere Beziehungsebenen zeitgleich in uns. Damit meine ich das sogenannte Eltern-Ich, das Erwachsenen-Ich und das Kind-Ich. Wenn ein Mitarbeiter Zuwendung und Verständnis braucht, kann es richtig sein, aus der Ebene des Eltern-Ich zu kommunizieren, fürsorglich und unterstützend. Es kann aber auch sinnvoller sein, ihm statt Fürsorge zu geben zur Eigenverantwortlichkeit zu helfen. Dann begegne ich ihm auf der Ebene des Erwachsenen-Ich – auf Augenhöhe. Die verschiedenen Beziehungsebenen können fast alle mit einer hilfreichen und aufbauenden Haltung wie auch einer beziehungsstörenden gelebt werden. Lernen Sie diese drei Ebenen mit allen Variationen kennen und üben Sie sich für eine starke Kommunikationsfähigkeit darin, die jeweils zielführende Ebene einzunehmen.

4. Empathie stärken

Kommunikationsfähigkeit steht und fällt mit der Empathie. Mit ihr entscheidet sich, ob zwischenmenschliche Beziehungen gelingen oder nicht. Hier ein paar Tipps, wie Sie ihr Einfühlungsvermögen stärken können:

  • Versetzen Sie sich in die Gedanken des anderen.
  • Versuchen Sie, sich seine Wünsche, Ziele, Widerstände, Sorgen, Ängste etc. zu erklären.
  • Verwenden Sie ähnliche Wörter wie Ihr Gegenüber. Das schafft Vertrauen und das Gefühl von Gemeinsamkeit.
  • Stellen Sie Fragen. Dadurch zeigen Sie Interesse.
  • Suchen und benennen Sie Gemeinsamkeiten.
  • Üben Sie zu schweigen und zuzuhören.

5. Gewaltfrei kommunizieren

In unseren täglichen Gesprächen richten wir oft – ohne dass wir uns dessen bewusst sind – Schaden im Miteinander an. Die Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation beschreiben in erster Linie eine innere Haltung zum Gespräch mit anderen. Wenn Sie diese Haltung einüben, steigern Sie Ihre kommunikativen Kompetenzen und machen sich wie auch Ihren Mitmenschen das Leben leichter.

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Wichtige Aspekte der nonverbalen Kommunikation

Die Bedeutung der nonverbalen Anteile der Kommunikation sind Ihnen vielleicht bekannt. Die Untersuchungen des Psychologen Albert Mehrabian aus den 1960er Jahren ergaben, dass die Bewertung einer Aussage auf der emotionalen Ebene und der Haltung sehr viel mehr von Stimme und Körpersprache abhängen, als von den Worten. Die verbale Kommunikation ist für die Informationsvermittlung unbestritten der wichtigste Anteil.

Doch Stimme und Körpersprache bestimmen zum größten Teil, welcher Kommunikations- und Beziehungsebene die Aussage zugeordnet wird. Nach Mehrabians Untersuchungen wirkt sich die Stimme zu 38% aus, die Körpersprache zu 55%. Auf diesen beiden Kanälen der nonverbalen Kommunikation teilen wir oft Botschaften aus dem Unterbewusstsein mit. Die Vorurteile, die wir im Laufe unseres Lebens über unsere Umwelt und über uns selbst abgespeichert haben, teilen wir auf diesen beiden nonverbalen Ebenen mit, ohne uns dessen bewusst zu sein. Damit sabotieren wir im ungünstigsten Fall unsere Kommunikation mit unseren Mitmenschen. Oder wir sorgen für Irritationen und Unsicherheit beim Gegenüber, der zwischen seiner sachlichen und seiner emotionalen Wahrnehmung hin und her gerissen ist. Welcher Wahrnehmung soll er nun folgen?

Deshalb verfeinern Führungskräfte als gute Kommunikatoren vor allem ihre Selbstwahrnehmung. Es geht darum, bei sich zu sein, die inneren Gedanken und Emotionen wahrzunehmen und bewusst damit umzugehen. Je mehr Sie als Führungskraft das einüben, desto besser werden Sie darin, dies auch bei Ihren Mitarbeitern zu beachten. Dies ist ein weiteres Element, um Missverständnisse zu reduzieren.

Deswegen ist eine gute Kommunikation vor allem für Führungskräfte wichtig

Gute Kommunikationsfähigkeit macht sich vor allem in Führungspositionen bezahlt. Wer beruflich oft mit Menschen zu tun hat muss lernen, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kunden, Geschäftspartnern, Vorgesetzten oder Mitarbeitern einzugehen. Natürlich kommunizieren Sie mit Kollegen anders, als mit dem Arbeitgeber oder Mitarbeitern, die Sie führen. Unser Kommunikationsverhalten ist immer kontextabhängig. Je besser wir unser Gegenüber verstehen desto besser können wir verschiedene Kommunikationsmethoden anwenden.

Besonders auf der Führungsebene erfordert Kommunikation ein hohes Maß an Feingefühl. Ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern bedeutet, dass Zusammenspiel von Ihren eigenen Bedürfnissen, Kundenbedürfnissen, Marktentwicklung und Mitarbeiterpotenzial ständig weiterzuentwickeln. In alle Richtungen gilt es zu hören und zu verstehen, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und weiterzugeben. Zu wissen, was man wem, wann und auf welche Weise sagt, gehört zu den grundlegenden Soft Skills.

Coaching und Workshops zur Verbesserung Ihrer Kommunikations- und Führungsfähigkeiten

Kommunikation erlernt man am besten mit Sozialpartnern, realen Menschen. Als Coach und Trainer befinde ich mich mit Ihnen in einer Art Werkstatt-Situation. Hier können Sie unbesorgt an Ihre Grenzen der Kommunikationskompetenz stoßen, da es keine negativen Folgen für Sie hat. Sie können verschiedene Herangehensweisen entspannt ausprobieren und bekommen von mir etwas sehr wertvolles – konstruktive Kritik. Im normalen Arbeitsalltag erleben Sie in der Regel undefinierbare Reaktionen, selten eine verwertbare Rückmeldung.

Sie bekommen eine Kombination aus gezielten Lerninhalten in Workshops über Kommunikation und begleitendem Umsetzungscoaching. Dadurch vertiefen Sie Schritt für Schritt neue Fähigkeiten zur Kommunikation. Ich begleite Sie gerne so lange, bis Sie sich alleine ausreichend trittsicher fühlen.

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